Exercises: Wo- & Da-Compounds – B2

Young pretty business woman with laptop in the restaurant drinking coffee

Vervollständige die Sätze, indem du Da- & Wo-Komposita sowie Präpositionen und Pronomen verwendest (Lösungsschlüssel unten)

1)

A: Du musst heute vortragen. (vortragen – to present sth.)

B: ___________ bin ich aber nicht vorbereitet.

A: Christian ist aber krank und du musst ihn vertreten.

B: Dieser Vollpfosten! Immer wenn es ernst wird, lässt er sich krankschreiben. Das ist echt das allerletzte!

A: Es bringt nichts, wenn du dich ___________ aufregst.

2)

A: Ich habe dich schon zweimal ___________ gebeten, den Rasen zu mähen.

B: Ich mache das gleich.

A: Das hast du eben schon gesagt. Mach es bitte sofort.

B: Du raubst mir den letzten Nerv…

 

3)

A: ___________ regst du dich denn schon wieder auf?

B: Der Kunde hat das Geld immer noch nicht überwiesen.

A: Ist das ein neuer Kunde?

B: Ja und er wollte schon letzte Woche das Geld überweisen.

 

4)

A: ___________ telefonierst du?

B: Mit der Frau von nebenan.

 

5)

A: Er hat sich wieder mit seiner Frau vertragen.

B: ___________ habe ich nicht gerechnet! Ich dachte, sie würden sich trennen.

A: Sie sollen es nochmal versuchen.

 

6)

A: Simon will bei einem Schulfreund übernachten.

B: ___________ denn?

A: Bei Frederik.

B: Den kenne ich nicht. Außerdem hat er morgen Schule.

 

7)

A: Hast du ___________ gestimmt, dass Großbritannien die EU verlässt?

B: Nein. Ich habe ___________ gestimmt.

 

8)

A: ___________ redet ihr?

B: Über die neue Praktikantin. Sie ist schon dreimal zu spät gekommen.

A: Das ist ja übel.

 

9)

A: ___________ redet ihr?

B: Über die neuen Schichtpläne. (shift schedules)

A: Oh nein! Ich muss am Wochenende arbeiten!

B: Ich auch. Sogar an zwei Wochenenden.

A: Ich fass es nicht. Ich habe letzten Monat schon an zwei Wochenenden gearbeitet.

B: Reg dich nicht ___________ auf. Du weißt doch, dass wir Personalmangel haben. Wir können nichts ___________ ändern.

 

10)

A: ___________ arbeitest du gerade?

B: Am neuen Antrag.

A: Was beantragst du denn?

B: Es geht um Fördermittel. (subsidies) Ich erkläre dir das später.

 

11)

A: ___________ geht es beim Arbeitsschutz?

B: Der Arbeitsschutz trägt zum Schutz der Beschäftigten bei. Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen sollen vermieden werden.

A: Deine Firma sollte ___________ arbeiten.

B: Das kannst du vergessen. Mein Chef ist ein Idiot.

 

12)

A: ___________ denkst du nach?

B: Ich habe ein firmeninternes Angebot bekommen. Ich überlege, ob ich es annehmen soll.

A: Kriegst du mehr Gehalt?

B: Ja, aber ich würde auch mehr Verantwortung tragen.

A: Dann sehe ich dich ja kaum noch.

B: Das könnte sein. Aber wir hätten mehr Geld für unseren Urlaub.

A: Ich will dich aber abends sehen. Ich habe aber keine Lust auf eine Wochenendbeziehung.

B: ___________ habe ich auch keine Lust. Ich werde mit dem Chef sprechen.

 

13)

A: ___________ ist die E-Mail?

B: Für den Abteilungsleiter. Ich habe ein paar Sachen angesprochen, die mich stören.

A: Was stört dich denn?

B: ___________ können wir später reden. Ich mache jetzt erst Mittagspause.

 

14)

A: Wusstest du, dass Marie einen Master machen will?

B: Nein. ___________ hat sie mir nichts erzählt.

 

15)

A: Ich glaube, dass unsere Abteilung aufgelöst wird.

B: Wie kommst du ___________?

A: Der Chef hat uns auf der Personalversammlung ___________ hingewiesen.

 

16)

A: Kommst du morgen mit uns?

B: Es hängt ___________ ab, ob ich für Sophia einen Babysitter finde.

A: Ok, sag mir einfach heute Abend Bescheid.

 

17)

A: Achte ___________, dass du die Substantive im Deutschen groß schreiben musst.

B: Das vergesse ich immer…

 

18)

A: Er achtet ___________, dass jeder Mitarbeiter in der Besprechung zu Wort kommt.

B: Das ist gut.

 

19)

A: Kannst du bitte ___________ aufhören? Das nervt!

B: Tut mir leid!

 

20)

A: Wie viel hast du ___________ ausgegeben?

B: 35€

A: Das geht ja.

 

21)

A: ___________ hast du dich bedankt?

B: ___________, dass er mir gestern geholfen hat, die Umzugskartons nach oben zu schleppen.

 

22)

A: Der Motor qualmt… Woran könnte das bloß liegen? Kennst du dich ___________ aus?

B: Ich habe keine Ahnung von Autos. Wir sollten den ADAC rufen.

 

23)

A: Wusstest du, dass er sich ___________ entschlossen hat, in Schweden zu studieren?

B: Wirklich? In Schweden? Wie kommt er denn ___________?

A: Er hat ein Stipendium bekommen.

B: Wahnsinn!

 

24)

A: ___________ hast du dich beschwert?

B: Über den schlechten Service. Erst bringt der Kellner mir das falsche Getränk und dann bringt er mir das Gericht.

 

25)

A: Er hat ___________ bestanden, uns beim Umzug zu helfen.

B: Das ist aber nett.

A: Wir sollten ihn zum Essen einladen.

 

26)

A: ___________ brauchst du das Kabel?

B: Für den Computer.

 

27)

A: ___________ denkst du?

B: An meine erste große Liebe.

 

28)

A: ___________ habt ihr diskutiert?

B: Über die Wochenendplanung.

 

29)

A: ___________ habt ihr euch geeinigt?

B: Wir haben uns auf nichts geeinigt. Thomas ist sowas von stur! (sowas von stur – so stubborn)

A: Ihr habt ja noch was Zeit.

 

30)

A: ___________ hast du dich entschieden?

B: Ich mache eine Ausbildung. Das Studium kann ich später dranhängen. (dranhängen – to add, to do something after completing something else)

 

31)

A: Erinnerst du dich ___________, als der Chef betrunken war und vor allen gesungen hat?

B: ___________ kann ich mir gar nicht erinnern!

 

32)

A: Ich habe mich ___________ verlassen, dass du mich abholst.

B: Tut mir echt leid. Ich hatte heute so viel um die Ohren.

 

33)

A: Das ist ein guter Plan aber ich weiß nicht…

B: ___________ zweifelst du?

A: Ich weiß nicht, ob er durchführbar ist. Wir haben nicht genügend Kapazitäten.

 

34)

A: Felix hat schon wieder eine Fünf in Mathe!

B: Wunderst du dich ___________? Er ist fast nie zu Hause.

A: Ich werde gleich ein ernstes Wort mit ihm sprechen. So geht das nicht…

 

35)

A: Ich habe gehört, dass die chinesischen Investoren ihre Reise verschoben haben.

B: ___________ weiß ich nichts. Wer hat dir das gesagt?

 

36)

A: Warum bist du erst zu Hause? Ich warte seit einer Stunde ___________.

B: Ich habe noch mit Stephan und den Jungs Fußball geguckt.

 

Lösungsschlüssel

 

1)

A: Du musst heute vortragen. (vortragen – to present sth.)

B: Darauf bin ich aber nicht vorbereitet.

A: Christian ist aber krank und du musst ihn vertreten.

B: Dieser Vollpfosten! Immer wenn es ernst wird, lässt er sich krankschreiben. Das ist echt das allerletzte!

A: Es bringt nichts, wenn du dich über ihn/darüber aufregst.

 

2)

A: Ich habe dich schon zweimal darum gebeten, den Rasen zu mähen.

B: Ich mache das gleich.

A: Das hast du eben schon gesagt. Mach es bitte sofort.

B: Du raubst mir den letzten Nerv…

 

3)

A: Worüber regst du dich denn schon wieder auf?

B: Der Kunde hat das Geld immer noch nicht überwiesen.

A: Ist das ein neuer Kunde?

B: Ja und er wollte schon letzte Woche das Geld überweisen.

 

4)

A: Mit wem telefonierst du?

B: Mit der Frau von nebenan.

 

5)

A: Er hat sich wieder mit seiner Frau vertragen.

B: Damit habe ich nicht gerechnet! Ich dachte, sie würden sich trennen.

A: Sie sollen es nochmal versuchen.

 

 

 

 

6)

A: Simon will bei einem Schulfreund übernachten.

B: Bei wem denn?

A: Bei Frederik.

B: Den kenne ich nicht. Außerdem hat er morgen Schule.

 

7)

A: Hast du dafür/dagegen gestimmt, dass Großbritannien die EU verlässt?

B: Nein. Ich habe dagegen/dafür gestimmt.

 

8)

A: Über wen redet ihr?

B: Über die neue Praktikantin. Sie ist schon dreimal zu spät gekommen.

A: Das ist ja übel.

 

9)

A: Worüber redet ihr?

B: Über die neuen Schichtpläne. (shift schedules)

A: Oh nein! Ich muss am Wochenende arbeiten!

B: Ich auch. Sogar an zwei Wochenenden.

A: Ich fass es nicht. Ich habe letzten Monat schon an zwei Wochenenden gearbeitet.

B: Reg dich nicht darüber auf. Du weißt doch, dass wir Personalmangel haben. Wir können nichts daran ändern.

 

 

10)

A: Woran arbeitest du gerade?

B: Am neuen Antrag.

A: Was beantragst du denn?

B: Es geht um Fördermittel. (subsidies) Ich erkläre dir das später.

 

11)

A: Worum geht es beim Arbeitsschutz?

B: Der Arbeitsschutz trägt zum Schutz der Beschäftigten bei. Sicherheits- und Gesundheitsgefährdungen sollen vermieden werden.

A: Deine Firma sollte daran arbeiten.

B: Das kannst du vergessen. Mein Chef ist ein Idiot.

 

12)

A: Worüber denkst du nach?

B: Ich habe ein firmeninternes Angebot bekommen. Ich überlege, ob ich es annehmen soll.

A: Kriegst du mehr Gehalt?

B: Ja, aber ich würde auch mehr Verantwortung tragen.

A: Dann sehe ich dich ja kaum noch.

B: Das könnte sein. Aber wir hätten mehr Geld für unseren Urlaub.

A: Ich will dich aber abends sehen. Ich habe aber keine Lust auf eine Wochenendbeziehung.

B: Darauf habe ich auch keine Lust. Ich werde mit dem Chef sprechen.

 

13)

A: Für wen ist die E-Mail?

B: Für den Abteilungsleiter. Ich habe ein paar Sachen angesprochen, die mich stören.

A: Was stört dich denn?

B: Darüber können wir später reden. Ich mache jetzt erst Mittagspause.

 

 

 

 

14)

A: Wusstest du, dass Marie einen Master machen will?

B: Nein. Davon hat sie mir nichts erzählt.

 

15)

A: Ich glaube, dass unsere Abteilung aufgelöst wird.

B: Wie kommst du darauf?

A: Der Chef hat uns auf der Personalversammlung darauf hingewiesen.

 

16)

A: Kommst du morgen mit uns?

B: Es hängt davon ab, ob ich für Sophia einen Babysitter finde.

A: Ok, sag mir einfach heute Abend Bescheid.

 

17)

A: Achte darauf, dass du die Substantive im Deutschen groß schreiben musst.

B: Das vergesse ich immer…

 

18)

A: Er achtet darauf, dass jeder Mitarbeiter in der Besprechung zu Wort kommt.

B: Das ist gut.

 

19)

A: Kannst du bitte damit aufhören? Das nervt!

B: Tut mir leid!

 

20)

A: Wie viel hast dafür ausgegeben?

B: 35€

A: Das geht ja.

 

21)

A: Wofür hast du dich bedankt?

B: Dafür, dass er mir gestern geholfen hat, die Umzugskartons nach oben zu schleppen.

 

22)

A: Der Motor qualmt… Woran könnte das bloß liegen? Kennst du dich damit aus?

B: Ich habe keine Ahnung von Autos. Wir sollten den ADAC rufen.

 

 

23)

A: Wusstest du, dass er sich dazu entschlossen hat, in Schweden zu studieren?

B: Wirklich? In Schweden? Wie kommt er denn darauf?

A: Er hat ein Stipendium bekommen.

B: Wahnsinn!

 

24)

A: Worüber hast du dich beschwert?

B: Über den schlechten Service. Erst bringt der Kellner mir das falsche Getränk und dann bringt er mir das Gericht

 

25)

A: Er hat darauf bestanden, uns beim Umzug zu helfen.

B: Das ist aber nett.

A: Wir sollten ihn zum Essen einladen.

 

 

 

26)

A: Wofür brauchst du das Kabel?

B: Für den Computer.

 

 

27)

A: An wen denkst du?

B: An meine erste große Liebe.

 

28)

A: Worüber habt ihr diskutiert?

B: Über die Wochenendplanung.

 

29)

A: Worauf habt ihr euch geeinigt?

B: Wir haben uns auf nichts geeinigt. Thomas ist sowas von stur! (sowas von stur – so stubborn)

A: Ihr habt ja noch was Zeit.

 

 

30)

A: Wofür hast du dich entschieden?

B: Ich mache eine Ausbildung. Das Studium kann ich später dranhängen. (dranhängen – to add, to do something after completing something else)

 

31)

A: Erinnerst du dich daran, als der Chef betrunken war und vor allen gesungen hat?

B: Daran kann ich mir gar nicht erinnern!

 

32)

A: Ich habe mich darauf verlassen, dass du mich abholst.

B: Tut mir echt leid. Ich hatte heute so viel um die Ohren.

 

33)

A: Das ist ein guter Plan aber ich weiß nicht…

B: Woran zweifelst du?

A: Ich weiß nicht, ob er durchführbar ist. Wir haben nicht genügend Kapazitäten.

 

34)

A: Felix hat schon wieder eine Fünf in Mathe!

B: Wunderst du dich darüber? Er ist fast nie zu Hause.

A: Ich werde gleich ein ernstes Wort mit ihm sprechen. So geht das nicht…

 

35)

A: Ich habe gehört, dass die chinesischen Investoren ihre Reise verschoben haben.

B: Davon weiß ich nichts. Wer hat dir das gesagt?

 

36)

A: Warum bist du erst zu Hause? Ich warte seit einer Stunde auf dich.

B: Ich habe noch mit Stephan und den Jungs Fußball geguckt.

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